Reisen - Washington D.C.: Shoppingtipps | The Nina Edition


Im November hatte ich das Glück noch vor Weihnachten völlig unerwartet für ein paar Tage nach D.C. zu reisen. Während meines 3-monatigen Praktikums in New York in 2007 war ich das erste mal in D.C.. Damals bin ich mit dem Bus von NYC nach D.C. gefahren um Freunde zu besuchen und die Stadt zu erkunden. Es ging mir hauptsächlich darum, herauszufinden, ob ich mir Leben und Arbeiten in D.C. vorstellen kann. Während meiner Zeit in Wien hat es mich immer mal wieder für zwei Nächte zu verschiedenen wissenschaftlichen Konferenzen dorthin verschlagen. Mittlerweile bin ich nun schon wieder 3 Jahre zurück in meiner Geburtsstadt und sehr froh drum. Trotzdem ist D.C. immer eine Reise wert.

Anders als in New York findet man von einigen Marken nur eine Filiale in D.C. Es gibt auch keine der 34. Straße vergleichbare Einkaufsmeile. Einige Marken gibt es bislang auch gar nicht, wie z.B. Aero oder Uniqlo, die man in New York ja fasst schon an jeder Ecke findet.

Shopping Malls - Pentagon City

Wenn man als Europäer also nach D.C. mit einer gut gefüllten Liste von Dingen kommt, die man besorgen will und mitbringen muss, geht man am besten als erstes in die Pentagon City *klick*. Direkt an zwei U-Bahnlinien gelegen ist die Mall gut erreichbar und hat zudem noch wochentags bis 21:30 geöffnet und sonntags von 11-18 Uhr. Die meisten Marken wie Hollister, Abercrombie, Victoria Secret und American Eagle sind dort vertreten und es gibt auch einen Apple Store. An verschiedenen Teilen der Mall gibt es auch W-Lan. Für die Tacco Bell Fans unter Euch ist auch gesorgt *grins*. Eine aktuelle Liste der Geschäfte und die aktuellen Öffnungszeiten checkt Ihr am besten vor der Abreise auf der Webseite.

Individuelles Shopping Erlebnis - Georgetown

Georgetown war noch vor zwei Jahren für mich die Traumshoppingmeile. Diese kleinen niedlichen Häusschen und dazwischen Barnes and Nobles, Anthropologie und American Eagle und dannoch mehrere Cupcake Cafés: Was will man bitte mehr? Na gut, man muss einwenig laufen, weil es keine U-Bahn Station gibt und die Georgetowner sich auch wehement gegen eine wehren, aber das macht man ja gern, weil man ja eh dauernd mit Bewegung gegen den Jetlag kämpft. Dieses Jahr wurde ich allerdings enttäuscht, denn sowohl Barnes and Nobles als auch American Eagle haben ihre Filialen in Georgetown geschlossen. Schaut trotzdem mal vorbei wenn ihr dort seid *klick* und macht am besten auch gleich einen kleinen Abstecher zum Washington Harbour *klick*.



Metro Center

Bei meinem zweiten Trip nach Washington D.C. hatte ich das Glück im Marriot Metro Center unterzukommen und habe somit das Areal rund herum recht gut kennengelernt. Neben Macy's (kein Vergleich mit NYC), gibt es dort eine riesige Forever 21 Filiale (F Street / 10th Street), und Barnes and Nobles (E Street / 12th Street) lädt zum Verweilen ein. Die haben übrigens die Klassiker neu aufgelegt und bieten sie nun in ganz tollen auf Antik getrimmten Hardcovern für wenig Geld an. Für das leiblige Wohl ist auch gesorgt: Es gibt ein Five Guys im Foodcourt "Eat" *klick*. Außerdem gibtes hier auch ein TJ Maxx (F Street / zw. 12th and 13th).

Columbia Heights

Als ich meine Ami-Freunde fragte, wo es sich am besten shopt hat einer von Ihnen geantwortet: I don't shop clothes anymore, I shop home now {Ich kaufe keine Kleidung mehr, ich kaufe für mein Zuhause.}. Das wollte ich auch. Ihr wisst ja wie sehr ich Interior Design liebe und von Target hatte ich nun wirklich so viel im WWW gelesen. Target hat außerdem den Vorteil schon um 8 Uhr morgens geöffnet zu sein. Dem Jetleg sei Dank war ich ja schon sehr früh wach. Mit dem Bus ging es von Dupont Circle nach Columbia Heights, wo Ihr neben Target auch noch Marshalls und Bed, Bath and Beyond findet. Da habe ich mich dann mit Backformen und Weihnachtsdeko eingedeckt. Passt aber einwenig auf, die Gegend ist nicht die beste.

Markets - Eastern Markets

Sonntags vormittags sollte man mit der U-Bahn rausfahren nach Eastern Market (orange oder blaue Metro). Dort findet ein toller Floh- und Künstlermarkt *klick* statt auf dem Ihr besonders um Fotos von der Stadt feilschen könnt. Es lohnt sich auch noch nicht gegessen zu haben: In der Markthalle ist ein toller Pancakes Stand "Market Lunch" *klick*.






Outlets

Um eines der Outlets rund um D.C. zu besuchen, braucht man ein Auto. Ich hatte keins und bin eh kein großer Fan von Outlets. Ich habe aber gehört das Leesburg *klick* und *klick* sich lohnt.


...noch mehr Links
*Metro Plan *klick*
*China Town *klick*

Was bringt Ihr immer aus den USA mit?

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