Featured Slider

Reisen - Rhodos 2020: Reisen in Zeiten von Corona | The Nina Edition

Casa Cook Rhodos 2020 Blick von der Bar auf den Pool


Ich habe eine ganze Seite mit Reiseplänen für 2020 in meinem Bullet Journal. Diese habe ich noch Anfang Februar stolz angeschaut: Warnemünde, Sardinien, Rhodos, Teneriffa - waren fast alle schon gebucht. Dann kam Corona und wie vielen von Euch, wurde auch uns eine Reise nach der anderen abgesagt. Ehrlich gesagt, war ich nicht nur traurig darüber. Ich war auch ein bißchen erleichtert, weil ich die Entscheidung, ob ich mich des Risikos einer Reise in diesen Zeiten aussetzen will, nicht fällen musste. Die einzige Reise, die nicht abgesagt wurde und für die es auch keine Reisewarnung gab, war Rhodos. Auch hier bin ich ehrlich. Wir haben viel überlegt, Risiken und Vorteile abgewogen und schließlich hat eine ganz klassische Pro- und Kontraste den Ausschlag gegeben. Wir haben uns für die Reise entschieden. Während unserer Reise haben mich unzählige Nachrichten von verunsicherten Rhodos-Urlaubern-to-be erreicht, die ähnliche Fragen, wie ich haben. Wir haben nur sehr wenige Antworten vorab online gefunden, darum versuche ich in diesem Blogpost unsere Herangehensweise und unsere Erfahrungen mit Euch zu teilen. 


Reisen - Sylt 2020 | The Nina Edition


[Disclaimer: Diese Blogpost enthält ausschließlich persönliche Empfehlungen. (Werbung | ohne Auftrag)]

Was für ein verrücktes Jahr. 2020 hat es in sich. Habe ich doch Anfang des Jahres ganz viele Reiseziele in mein Bullet Journal geschrieben und tatsächlich im Januar eine Vielzahl dieser gebucht, nur um dann alles wieder stornieren zu müssen. Aber von Anfang. Wir wollten dieses Jahr unseren Urlaub möglichst gut über das Jahr verteilen und haben uns einen kleinen Traum erfüllt und eine Woche Sardinien für Mai gebucht. Ich weiß noch genau wie ich dann an einem Dienstag im Büro saß und es mir langsam mulmig wurde, weil Mailand am Tag zu vor in den Lockdown gegangen war. Ich hatte auf Instagram bereits Bilder von leergekauften Supermärkten in Bologna gesehen und konnte mir schon vorstellen, wie dies dann auf einer Insel in Italien aussehen würde. Noch am selben Tag erhielten wir die Nachricht, unser Hotel in Sardinien sei überbucht. Die Alternativen gefielen uns nicht. Zu der Zeit war, glaube ich, für niemanden voraussehbar, wie schnell sich alles ändern würde und so stornierten wir zwar die Reise nach Italien buchten aber stattdessen eine Woche Porto - auch wenn ich zugeben muss, dass ich schon ein sehr komisches Bauchgefühl hatte. Auch nach Porto konnten wir natürlich nicht reisen. Was aber geklappt hat, ist die Syltbuchung aus 2019, die die Lieblingseltern schon frühzeitig gemacht hatten. Glücklicherweise öffnete Schleswig-Holstein rechtzeitig die Inseln wieder. Tja, und was soll ich sagen, da das mit meinem Urlaub genau passte, bin ich mitgefahren. Mit dem Auto und einer Ferienwohnung ist man diesbezüglich ja flexibel. So bin ich ganz unverhofft, statt nach Sardinien und Porto in den Genuss von Sylt gekommen.

DIY - Marmorbilder mit Acrylfarbe | The Nina Edition


Auf der Suche nach großen runden Marmorbild bin ich letzten Sommer auf den Acrylic Pouring Trend gestoßen und war sofort fasziniert von dieser Technik. Lange habe ich mich etwas gescheut, Euch meine Bilder vorzustellen, weil das Ergebnis nicht wirklich zu beeinflussen ist. Das ist aber auch einer der Vorteile dieser Methode, denn sie ist wahnsinnig kreativ und das Ergebnis wirklich abstrakt und häufig unerwartet und wenig planbar. Für alle vier Bilder habe ich zum Beispiel die gleichen Farben verwendet und auch größtenteils die gleich Technik angewendet und dennoch ist das Ergebnis sehr unterschiedlich. Wenn Ihr also Lust auf überraschende Ergebnisse und einen kreativen Nachmittag mit etwas Sauerei habt, dann ist das etwas für Euch!

DIY - Hippie Kette mit Fatimas Hand | The Nina Edition


In den Zeiten des Lockdowns habe ich das Schmuckbasteln wieder für mich entdeckt. Neben des kreativen Zeitvertreibs, ist das für mich die absolute Win-Win-Geschichte. Denn ich kann mich kreativ ausleben und für all meine Lieben völlig individuelle Geschenke erstellen. Während ich die einzelnen Ketten zusammenfüge und die Farben der Perlen wähle, denke ich viel über die Person nach, die das Stück später tragen wird und so fliesst der Stil jeder einzelnen Person direkt in die Kette mit ein. Wenn ich nicht gerade einen Anhänger wähle, der irgendetwas mit der Person zu tun hat, dann wähle ich gern Symbole. Dabei haben es mir beschützende Zeichen besonders angetan, wie z. B. Fatimas Hand auch bekannt als Hamsa. Ich fasse ihre Bedeutung hier etwas sehr salopp als beschützende Hand zusammen. Schutz kann ja fast jeder gut gebrauchen und in Zeiten von Corona ist das sicherlich noch nötiger.

DIY - Hippie-Tasche: Upcyling mit Pompoms | The Nina Edition


Die schönsten DIY-Projekte sind doch eigentlich Upcycling-Projekte bei denen man ein ungeliebtes in ein Lieblingsstück verwandelt. So geschehen mit dieser Tasche, die in meiner Pubertät sehr wohl schon einmal ein Lieblingsstück war.