Kolumne - Everything happens for a Reason | The Nina Edition


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"Everything happens for a reason" ist der Satz meiner Mutter, der mich im Leben am meisten beeinflusst hat. Es ist der Satz, der mir in schlechten Phasen am meisten geholfen hat und so ist er zu meinem Lebensmotto geworden.


Schon Aristoteles hat einmal gesagt "Alles im Leben hat seine Zeit, seinen Grund oder seinen Sinn". Eine Vielzahl von zuweilen kitschigen Postkarten zieren Sätze wie

"Viele Menschen treten in Dein Leben, aber nur wenige hinterlassen Spuren in Deinem Herzen."

oder

"People come into your life for a reason, a season, or a lifetime."


Freundschaften

Oft ist man im Leben traurig darüber, dass eine Freundin sich nicht mehr meldet, oder die zu dem Zeitpunkt "große Liebe" zu Ende geht. Wenn ich aber rückblickend betrachte, was ich aus dem Ende von Freundschaften gezogen habe, so sehe ich meist einen Grund dafür, dass die Person in mein Leben getreten ist. Dieser war dann wohl erfüllt und so, ist sie quasi wieder aus meinem Leben herausgetreten. Anders gesagt: Es gibt einen Grund warum wir Menschen treffen. Entweder wir brauchen sie, um unser Leben zu ändern oder wir beeinflussen deren Leben.


Der Lieblingsmann

Ich möchte Euch gern ein Beispiel geben. 2007 habe ich kurzfristig die Zusage für ein Praktikum in New York bekommen. Über eine Studi VZ Gruppe habe ich ein Mädchen kennengelernt, die zufällig den gleichen Flug, wie ich genommen hat. Wir haben uns am Flughafen Tegel verabredet. Ich hatte einfach Angst, dass ich am ersten Tag in New York niemanden kennen würde und wollte Heimweh entgegen wirken. Wir haben drei Monate in New York gemeinsam verbracht. Sind zusammengewachsen und haben uns beste Freunde genannt. Als ich später für zwei Jahre für meinen ersten Job nach Wien ging, flachte der Kontakt zwar ab, aber die Verbindung war immer noch stark und für mich war sie immer noch die beste Freundin. Umso enttäuschter war ich, als sie mir nicht beim Umzug in meine Wohnung in Berlin half und sich später komplett entfremdete als sie einen Typen kennengelernt hat. "Ich ziehe heut zu ihm nach Hannover", war einer ihrer letzten Sätze als sie mich in der Mittagspause im Büro besuchte, das Auto war schon voll geladen. Es hat mich damals eiskalt erwischt. Ich war enttäuscht, dass ich nicht Teil ihres Abenteuers war. Rückblickend weiß ich, dass sie einen anderen Sinn erfüllen sollte. An ihrem Geburtstag vor nun mehr acht Jahren hat sie mir den Lieblingsmann vorgestellt und mir damit den wohl größten Dienst erwiesen. Wie Marilyn Monroe einmal gesagt hat "sometimes good things fall apart, so that better things can fall together".


Erfahrungen

Als mich Pilot nun also anlässlich des 10. Jubiläums der wegradierbaren Stiftfamilie FriXion nach meinen Erfahrungen gefragt hat, war sofort klar, dass ich Euch nur diese Erfahrung ans Herz legen kann. Pilot sammelt unter dem Motto "Ausprobieren" und "Wegradieren" kleine und große, schöne und miese Momente und Erfahrungen und "Up&Down"-Geschichten. Diese könnt Ihr vom 04.09. bis zum 15.10.2017 auf www.aktion.frixion.de hochladen und habt damit die Chance eines von 80 Stiftepaketen und 20 Gutscheinen à 500 € von Jochen Schweizer zu gewinnen, um noch mehr Ausprobieren-Momente zu erleben.



Ich habe mich mit den Stiften mal an Kaligraphie versucht. Dazu habe ich mir Beispiele ausgedruckt und durchgepaust. Das tolle an den Frixion Stiften ist, dass man sie wirklich restlos wegradieren kann. So kann auch ich Kaligraphie.

Eins möchte ich Euch aber noch raten:


"Failure is not an option"

wird die NASA oft zitiert, aber heute sollte es "failure is an option" heißen. Denn nur, wenn man es wagt, etwas auszuprobieren, kann man wundervolle Erfahrungen sammeln, an diesen wachsen und stärker werden.


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