#drinkinspo - Almond Milk with Hopps & Woolf Nutmilkmaker {vegan, gluten free} {Werbung*}

*Der in diesem Blogpost erwähnte Nutmilk Maker wurde mir als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. 


Seit ungefährt drei Jahren ernähre ich mich ausschließlich mit pflanzlicher Milch. Da ich eine Zeit lang auf Hafer verzichten musste und aufgrund einer Histaminintoleranz Soja nur in Maßen konsumieren konnte, habe ich mich ziemlich schnell auf Nussmilch eingeschossen. Das geht natürlich ganz schön ins Geld, denn das Tetrapack mit 1l kostet knapp 3€. Selbst machen ist also die Devise. Jetzt ist das aber noch viel einfacher geworden.


Kürzlich schickte mir die Lieblingsmum nämlich ein Foto von einem Nutmilkmaker aus einer Frauenzeitschrift. Eine kurze Internetabfrage ergab, dass dieser  für knapp 115 € durchaus erschwinglich ist (75GBP+15GBP (Lieferung)). Eine kurze Emailanfrage später hatte ich das Glück den Nutmilk Maker *klick* für Euch zu testen.


Das Paket kam mit DPD und sah in etwa so aus.


Enthalten ist ein Gerät, das an einen Wasserkocher erinnert sowie ein Messbecher und ein kleines Sieb. Aus der beigefügten Anleitung erfahre ich, dass ich mit dem Nutmilk Maker auch Suppen und Smoothies machen kann. Zentrales Element ist der Deckel, der nicht nur mit drei Tasten die simple Auswahl des Programms - Milch (erhitzen und pulsierendes Zerhacken), Suppe  (erhitzen und zerkleinern), Smoothies (zerkleinern) - ermöglicht und an dem ein rotierendes Messer sowie ein Metallstab befestigt ist. Im Kopfteil befindet sich auch der 250w starke Motor. Mit dem Nutmilkmaker kann man jede Art von Nussmilch, Kokosmilch oder Sojamilch selbst machen. Dazu fügt man z.B. 60g Mandeln direkt in die große Kanne und fügt Wasser bis zur Markierung im Inneren des Geräts hinzu. Deckel drauf, Programm auswählen und 25 Minuten bis zum Signalton warten. Dann ist die Milch kochend heiß und muss nur noch durch ein Sieb gegossen werden. Die übriggebliebene Nussmasse lässt sich wunderbar als Mandelmehl zum Backen verwenden. Empfohlen wird, die Nüsse über Nacht einzuweichen. Das habe ich mir zumindest beim ersten Versuch gespart. Die Milch ist übrigens mindestens 5-7 Tage im Kühlschrank haltbar.


Fazit: Ich bin begeistert. Der ganze Prozess ist super easy, geht schnell und macht wenig bis gar keinen Dreck. Zu den Nüssen kann ich Gewürze und Süßungsmittel geben und somit meine Milch ganz nach meinem Geschmack kredenzen. Da ich nach #KonMari lebe, achte ich genau darauf welche Dinge und besonders Küchengeräte ich in unsere Wohnung hole. Der Nutmilkmaker ist genial und hat seinen Platz auf unserer Arbeitsplatte mehr als verdient. Da er zusätzlich noch Smoothies und Suppen zubereiten kann, hat er für mich einen vielfältigen Nutzen. Ob sich die Anschaffung finanziell lohnt, ist eine andere Frage.

Ich habe das mal kurz durch gerechnet. Wenn ich davon ausgehe, dass ich 1l Mandelmilch in einer Woche konsumiere, sind das bei 52 Wochen im Jahr bei einem Preis von 3€ pro Liter 156 €. 200g Mandeln kosten bei Aldi Nord aktuell 2,89 €. Mein Test mit dem Nutmilkmaker ergab etwas mehr als einen halben Liter Mandelmilch aus 60g Mandeln (nicht vorher eingeweicht). Versprochen hatte ich mir eigentlich 1l. Die 60g Mandeln kosten 0,87 €, d.h. 1 Liter selbstgemachte Mandelmilch kostet mich 1,74 € + Strom. Das sind also 90,48 € im Jahr. Addiere ich die Anschaffungskosten für den Nutmilk maker sind das 180,48 €. Nicht enthalten dabei sind die Kosten für den Strom bei der Herstellung, meine Arbeitszeit sowie die Strom-/Wasserkosten für den Abwasch. D.h. der Kauf hätte sich erst nach einem Jahr rentiert. Da ich aber in Wirklichkeit 1,5l in der Woche verbrauche und nun weiß was in meiner Milch drin ist, relativiert sich die Rechnung für mich wieder. Ich werde in Zukunft nur noch selbstgemachte pflanzliche Milch trinken.

Damit es sich für Euch auch lohnt, habe ich einen 10% Rabattcode (bis 6. Mai gültig) für Euch. Einfach ANGEL10 eingeben.


Wäre ein Nutmilk Maker etwas für Euch?

1 Kommentar

  1. Ooooh - was für leckere Fotos :)
    Ich mag Nussmilch jeder Art sehr gerne und mache mir öfter eine Portion mit meinem "Slow-Juicer". Den Trester (also das übrigbleibende Nussmehl) verwende ich dann zum Backen.
    Liebe Grüße nach Berlin
    vonKarin

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