Reisen - Vorweihnachtszeit in New York: Financial District & South Street Seaport | The Nina Edition


Der Financial District und der Bereich rund um das ehemalige World Trade Center sind mir größtenteils unbekannt gewesen. Umso mehr habe ich mich darauf gefreut, dass unser Hotel genau dort lag und wir somit die Chance hatten, diesen Bereich automatisch näher kennenzulernen. Was soll ich sagen? Es hat mir sehr gut gefallen!




Zu unseren Standard-Spots im Financial District gehören Century 21 (F), Anthropologie (G) und TJ Maxx (H). Neu für uns entdeckt und zukünftig wahrscheinlich auf unserer Standard-Liste sind
  • Eataly (D),
  • Bill's Bar and Burger (B) und
  • Sauce and Barrel (C).


Eataly (D) kannte ich noch von meiner Mailand Reise (→Blogpost). Inzwischen gibt es wohl zwei Dependancen in New York. Die Zweite findet Ihr in der Nähe des Flatiron Buildings. Da haben wir es dieses Mal allerdings nicht hingeschafft. Eataly ist quasi ein italienischer Feinkostladen mit verschiedenen Bars und Restaurants. 


Mittags ist es es dort wegen der angrenzenden Büros recht voll. Wir haben aber nach kurzem warten dennoch einen Platz für zwei bekommen. Essen und Blick waren großartig. Dafür haben wir auch recht viel bezahlt.


Bill's Bar & Burger (B) haben wir entdeckt, weil es in unserem Hotel war. Damit lag es für uns extrem praktisch. So sind wir am ersten Abend völlig fertig nach Flug und Sightseeing, an unserem einzigen freien Abend und vor unserer Abfahrt dort eingekehrt. 


Die Burger sind keine Offenbarung aber wirklich gut und mit 13 $ für New Yorker Verhältnisse recht erschwinglich. Es läuft Sport auf allen Flatscreens und es gibt auch den Beyond Meet Burger (unteres keines Bild). Der war auch wirklich gut. Man sitzt bequem und recht ruhig in typischen Dinner Booths. Also rundum ein gutes Erlebnis. Ich würde wahrscheinlich nicht extra dort hinfahren, aber wenn ich eh in der Gegend wäre, wäre das eine gute und recht günstige Wahl, wenn man Lust auf Burger hat.



Das Sauce and Barrel (C) haben wir auf dem Weg zur U-Bahn eher zufällig entdeckt und sind dort gleich zweimal eingekehrt. Der Caesar Salat mit Hähnchen ist sehr zu empfehlen. Die Pasta war auch gut aber nicht überragend. Erwähnenswert ist die Happy Hour (2 for 1) und die wunderschöne Weihnachtsdeko.

In der Vorweihnachtszeit


In der Vorweihnachtszeit ist auch der Financial District und das Areal rund um das ehemalig World Trade Center besonders schön beleuchtet und dekoriert. Hier nur einige Beispiele:


Weihnachtsbaum an der Feuerwache am WTC in Gedenken an die Opfer von 9/11

Beleuchtung des Freedom Tower

Besonders schön in der Vorweihnachtszeit und vor allem bei Regen oder eisigen Temperaturen ist der Holiday Market im Oculus (E). Dabei handelt es sich um einen großen Bahnhof mit integrierter Mall mit den üblichen Geschäften. Von außen sieht das Gebäude einwenig aus wie ein Vogel, der gerade die Flügel aufspannt, um loszufliegen.



Etwas enttäuscht, war ich von der Lichtinstallation im Brookfield Place (A). Vielleicht hätten wir im Dunkeln wiederkommen sollen, aber tagsüber war das leider nichts Besonderes. Auch sonst finde ich diese Mall mit den Designer Geschäften wirklich langweilig. Für mich ist das leider kein Musst-See.


    Mitbringsel

    • tolle Küchenaccessoires von Anthropologie
    • New York Accessoires von Eataly
    • weihnachtliche Süßigkeiten von Sugarfina



    Bucket List





    • Kaffee trinken im For Five Coffee Roasters
    • Essen gehen im Schilling
    • die Foodhall "Le District" auschecken
    • Drinks in der Bar des W-Hotels nehmen
    • Drinks in der Bar des Hotels The Beekman namens "The Bar at Temple Court" nehmen

    Tour 1b: South Street Seaport



    Erstmals haben wir uns auch South Street Seaport angeschaut. Das ist wirklich nur einen Katzensprung vom Financial District entfernt auf der anderen Seite von Manhattan, aber nicht wirklich eine halbtägige Tour, weswegen ich es direkt hier anschließe. 

    In der Vorweihnachtszeit





    Auch wenn es dort im Winter bei Pier 17 eine Eisbahn gibt, wirkte es dort an einem Samstagvormittag recht verlassen. Die Geschäfte und auch der Markt öffnen erst gegen 11 oder 12 Uhr. Dafür wurden wir mit einem tollen Blick vom Ufer aus entlohnt.



    Auch von der Eisbahn, die übrigens deutlich mehr kostet, als die im Central Park, hat man einen tollen Blick sowohl auf die Skyline von Manhattan als auch auf die Brücken.



    Im Sommer ist es dort aber bestimmt mit den vielen Bars, Restaurants und Cafés am Wasser sehr schön.

    Bucket List



    • im Industry Kitchen etwas Essen oder Trinken
    • den Fulton Market besuchen



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