Produktempfehlung - Audio Books {Werbung*}



FrĂŒher wollte ich erst Ballerina, dann Autorin und spĂ€ter Journalistin werden. Bis ich 18 war hat sich Letzteres verfestigt, dann bin ich knapp am NC fĂŒr Kommunikationswissenschaften vorbeigerauscht und habe mich stattdessen fĂŒr ein anderes Studium entschieden. Da ich gelesen hatte, dass man als Journalistin jede Menge Allgemeinwissen haben sollte, versuchte ich, so viel wie möglich in meiner Freizeit zu lesen. So schleppte ich Berge von BĂŒchern wöchentlich aus der Stadtbibliothek nach Hause und frequentierte auch mal gerne drei Stadtbibliotheken gleichzeitig, um eine grĂ¶ĂŸere Auswahl zu haben. Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, dass ich im Sinne des Multitaskings zum Beispiel meine Kunsthausaufgaben und ein Buch lesen gleichzeitig machen konnte, wenn ich mich fĂŒr ein Audio Book entschied. So schleppte ich fortan Kassetten aus der Bibliothek heim.



So ein Buch wie zum Beispiel "Sofies Welt" hat schon mal gut 24 Kassetten oder mehr gefĂŒllt, aber ich war happy, wenn ich lesen und gleichzeitig andere Dinge erledigen konnte.

KĂŒrzlich habe ich Audio Books wieder fĂŒr mich entdeckt, als mir eine Freundin erzĂ€hlte, dass sie ein Abo vom Hörbuch-Anbieter audible habe. Besagte Freundin ist eine echte Leseratte. Wir teilen diese Leidenschaft definitiv und haben wĂ€hrend unserer gemeinsamen Zeit in Wien pro Woche mehrere BĂŒcher in der Tram verschlungen und ausgetauscht. Heut lebt sie in London, der Weg zur Arbeit ist kĂŒrzer, und sie legt ihn zu Fuß zurĂŒck. Seither hört sie BĂŒcher auf dem Weg ins BĂŒro einfach auf dem Handy ĂŒber die audible App.

Ich lese ja immer auf meinem Kindle in der U-Bahn. Es gibt aber Werke, die sind nicht nur sehr dick und lang, sondern auch recht kompliziert. Als ein solches empfand ich zum Beispiel SchĂ€tzings "Limit". Irgendwie verstehe ich diese Werke vorgelesen besser und so habe ich audible einmal getestet. Limit habe ich inzwischen zwar auch zweimal beginnen mĂŒssen, aber das Hörbuch "Zero" von Marc Eisberg, das ihr vielleicht auf der Spiegel Bestsellerliste letztes Jahr entdeckt habt, hat mich zum Beispiel beim langweiligen Krafttraining im Fitnessstudio begleitet. Es hat mich schon immer gestört, dass ich dabei nicht lesen konnte, weil ich keine HĂ€nde frei hatte. Das Problem ist jetzt mit den HörbĂŒchern gelöst.

Einziger Nachteil: so ein Buch nimmt recht viel Speicherraum auf dem Handy ein. Akkulaufzeit raubt es dafĂŒr kaum. Ich bin nach wie vor schwer begeistert. Die App merkt sich wo ich aufgehört habe zu hören und mit meinen Bluetooth Kopfhörern kann ich UmgebungslĂ€rm ausblenden. Manchmal setze ich sie auf Flugreisen auch einfach so auf, statt Oropax und gegen nervige Sitznachbarn. Funktioniert super. Auch zum Einschlafen eignen sich HörbĂŒcher sehr gut. Das Prinzip mit den TKKG & Co. Kassetten verfolgen ja auch heute noch viele Erwachsene. Wenn ich nachts einmal nicht schlafen kann, verbinde ich einfach schnell meine Kopfhörer mit dem I Phone und höre im Dunklen etwas von meinem Buch, das merkt der Lieblingsmann nicht mal. KĂŒrzlich habe ich da auch die Radiotatorte in den Podcasts entdeckt.

*Dieser Post entstand mit freundlicher UnterstĂŒtzung durch audible. Meine Meinung bleibt davon wie immer unberĂŒhrt.



WĂ€ren HörbĂŒcher etwas fĂŒr Euch?

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  1. Mmmh jetzt krieg ich glatt Lust auf ein Hörbuch - eigentl lese ich super gerne, aber irgendwie schaff ich es nicht mehr in Ruhe hinzusetzen. Das muss ich Ă€ndern, danke fĂŒr die Inspo <3

    LG Claudi

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