#celebrations - 50 years Stiftung Warentest

Stiftung Warentest
...oder auch "In Freddy Lecks seiner Küche". Vor nun schon mehr als zwei Wochen hat die Stiftung Warentest einige Blogger und Presserepräsentante in bereits erwähnten Supper Club geladen, um neben ihres 50-jährigen Bestehen auch ihre Kochbücher *klick* vorzustellen.



Irgendwie hätte ich einen Supper Club mit solchem Namen spontan in Neukölln oder Prenzlauer Berg vermutet, aber weit gefehlt, in Moabit am Rande von Charlottenburg ließen wir es uns bei 5-Gängen in entspannter Atmosphäre gut gehen. Am Herd stand übrigens Guido Vinci, der mit außergewöhnlichen Kreation überraschte, aber dazu später mehr. Ich muss zugeben, dass mir bis dato die Stiftung Warentest als Kochbuchverlag gar nicht bekannt war. Dabei steht die Nebenbei Diät *klick* doch schon länger in dem ein oder anderen mir bekannten Bücherregal. Außerdem finde ich die Prinzipien der Stiftung Warentest, die den Rezepten zu Grunde liegen, einfach super: Die Kochbücher orientieren sich nämlich an den Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V., d.h. die Nährwerte und Kalorienzahlen entsprechen den empfohlenen Richtwerten. Außerdem legt die Stiftung Warentest Wert auf Nachhaltigkeit. Das bedeutet, das bei der Auswahl der Fischrezepte beispielsweise ein Vergleich der Einkaufsempfehlung von Greenpeace und dem WWF stattfindet. Außerdem empfiehlt die Stiftung Warentest aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Tierschutzes Biofleisch sowie biologisch produziertes und zur Saison passendes Gemüse.


Während wir es also mit Rote Bete-Risotto, das zum Glück nicht nach Rote Bete schmeckte (Ihr kennt meine Vorliebe für Risotto und meine Abneigung für Rote Bete),


Bio-Kabeljau


und später Orangen-Küchlein mit Auberginensauce, die ebenfalls nicht nach Auberginen schmeckte, gut gehen ließen,


präsentierte der Verlag sein zuletzt erschienenes Werk "Kochplan". Das Prinzip ist denkbar einfach und kommt mir als Plan-Junkie sehr entgegen, Stiftung Warentest verspricht: 1* einkaufen, 7 * kochen und das ganz ohne wegschmeißen, bei Ausgaben von nicht mehr als 70 € für 4 Personen. Dieses Werk werde ich in Zukunft definitiv testen. Das schreit ja geradezu danach. Wo ich doch sowieso immer einen Wocheneinkaufsplan und einen "Mealplan" schreibe, so wäre es ja viel einfacher.


An dieser Stelle muss ich mich auch für die bescheidene Fotoqualität entschuldigen, aber ich wollte nicht wild-rum-blitzen und habe mich daher für Fotos mit dem I Phone entschieden.


Besonders schön war es für mich, mich endlich mal mit anderen Bloggern im Leben 1.0 austauschen zu können. Schaut Euch also unbedingt auch einmal den Bericht zum Event vom Magischen Kessel *klick* an und surft rüber zu "Bella kocht" *klick*, Küchenlatein *klick* und dem Foodfreak *klick*.

Nach unserem Barcelona Urlaub schreibe ich jetzt das Tapas Buch *klick* auf den Wunschzettel und bis ich das erhalte, beschäftige ich mit den anderen tollen Büchern von Stiftung Warentest, die ich netterweise an dem Abend mitnehmen konnte.


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